Martin E.
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| Vorname : | Martin |
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| wie lange Ministrant bzw. Leiter : | Ministrant seit 1997 Leiter seit 2005 Dienstende 2009 |
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| Beruf : | Student | |
| Hobbies : | Wasserball, Lesen, Kunst, Humor | |
| Lebensmotto : | Das Leben ist wie eine Apfelsine - und da kann sich jetzt jeder denken, was er will ... | |
| Sonstiges : | Mein IQ muss ja auch sehr hoch sein, wenn mein Spitzname “Brain” war ... also passt lieber auf mit eurem Größenwahnsinn! |
| Beschreibung : Sein Name ist Eschelbach, Martin Eschelbach. Seit dem 26. Februar dreht er sich schon zum 18. Mal um unsere Sonne. Früher war Martin stumm, wie sein Sternzeichen, doch trotzdem war es für uns alle ein schwarzer Tag, als er im Sommer 2003 nach Amerika ging und uns für ein ganzes Jahr uns selbst überlassen sollte. Ein schwarzes Jahr sollte das für uns werden. Eines Tages, nur ein weiterer schwarzer Tag, trat ich den sonntäglichen Weg zur Kirche an. Es hatte geheißen Martin Eschelbach, unsere Eschelnase, sei zurückgekehrt ... Vor der Sakristei sichtete ich nur dieselben depressiven Gesichter unserer Minis. (Das schwarze Jahr hatte uns alle gezeichnet.) Doch wo bitte sollte Eschi sein? Bis auf einen geheimnisvollen Fremden, wahrscheinlich einen blond gefärbten Afroamerikaner, war niemand anderes zu sehen. Doch als sich der Fremde in meine Richtung drehte, musste ich mit Erstaunen feststellen, dass es sich bei diesem Wischmopp tatsächlich um unseren Eschi handelte !! Was war nur geschehen ?! Vor seiner Abreise war sein Haupt mit Haaren bedeckt gewesen, die so aufregend gewesen waren, wie ein nasses Handtuch – und nun ?!! Er hatte mal eben seine Haarstruktur von fatzglatt auf ringel-krausig mutieren lassen. Es geschehen noch Zeichen und Wunder ! Am erfreulichsten aber war, das Eschi nach einem Jahr Fast-Food-Nation immer noch durch die Sakristeitür passte und somit seine Pflicht als Ministrant in St. Elisabeth weiterhin wahrnehmen konnte. Nachdem auch Leiter in dieser Zeit nur in Maßen vertreten waren, konnten wir mit der Wiederkehr Martins den akuten Leitermangel beheben ! Wenn Martin mal nicht seine Zeit mit uns Ministranten verbringt, geht er brav in die 12. Klasse des Albertus-Magnus-Gymnasiums, spielt Wasserball, macht Werbung für Austausch und hat auch sonst allerhand zu tun. Insgesamt könnte man sagen, er hat sich wieder gut in unserem bescheidenen Deutschland eingelebt. Und natürlich bei uns Minis ... |
| von Claudia im März 2006 |
