Start Hall of Fame Claudia Z.

Claudia Z.

Claudia Z.
Vorname : Claudia
wie lange Ministrant bzw. Leiter : Ministrantin seit 1996
Leiterin seit 2005
Dienstende 2008
Beruf : Studentin
Hobbies : Singen. Kalvier, Schwimmen, Schreiben, Fotografieren, Mein Gegenüber psychologisch analysieren. (Ja ja !!)
Lebensmotto : Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht.
Sonstiges : Seid nett zu einander !!

Beschreibung :
Das ist die Claudi – von geschwätzigen Südländern des Stiefellandes auch Claudia Marianna Micciclé genannt. Aber da sich das keiner merken kann, nennen wir sie einfach nur Claudi. Manch einer munkelt, dass sie ihren Urlaub seit der Kindheit stets unter den schattigen Olivenbäumen Siziliens verbrachte und daher ihr sonniges Gemüt stammt. Doch das alles bleibt reine Spekulation.

Was allerdings Fakt ist, ist Claudis Vorliebe für Nonsens-Witze aller Art. Auch der dümmste Witz treibt ihr Tränen in die Augen. Wenn ihr’s nicht glaubt, fragt sie einfach mal nach dem „Bumerang-Witz“... Man kann sich gar nicht vorstellen, was Claudi ohne den Humor der Minileiterrunde machen würde – wahrscheinlich würde es unweigerlich auf einen Selbstmordversuch hinauslaufen.

„Beruflich“ ist Claudia natürlich auch voll im Rennen und weiß vor Lauter Wahlmöglichkeiten nicht einmal, was sie nach dem Abi machen soll – aber wir lassen uns überraschen und werden sehn, was aus ihr wird. Als Berufs-Tiramisu-Köchin würde sie sich auf jeden Fall gut machen und wer ihr Tiramisu noch nicht probiert hat, sollte nun schleunigst zu Stift und Papier greifen und einen Drohbrief anfertigen, in dem er statt Lösegeld Tiramisu einfordert.

Apropos Abi... Claudi ist auch oft sehr verpeilt. Sie kommt nicht nur oft zur falschen Zeit, sondern auch manchmal an den falschen Ort einer Verabredung, aber zum Glück gibt es heutzutage das Handy, mit dem man etwaige Fehler korrigieren kann – vor 10 Jahren wäre sie womöglich nur selten ans Ziel gekommen. Doch während des Abiturs darf man verständlicherweise kein Handy benutzen und keiner von Claudis so genannten Freunden konnte sie davon informieren, dass die Abiprüfung an einem schicksalsschwangeren Montagmorgen um 8 Uhr statt um 8:30 Uhr anfing. Pech gehabt, denn Claudi stand ganz alleine um 8:30 Uhr vor der Tür und musste sich belehren lassen, dass sie das Deutsch-Abi wohl nachschreiben werde müssen. Dieser Vorfall wurde in ihrem Umfeld zu einer der beliebtesten Anekdoten aus dem Leben der Claudia, weshalb ich ihn natürlich auch hier nicht fehlen lassen durfte.

Eigentlich wollte ich ja nun auch noch über Claudis Freund „Klosterbruder Dirk“ berichten, aber das wäre schon wieder ein ganz anderes Thema... Deshalb belasse ich es jetzt hierbei und sach oifach mal: Bleib so sonnig, humorvoll, kulinarisch talentiert und verpeilt wie du bist =)

von Martin E. im Mai 2006